Was geschehen ist – die Kernmeldung
Die renommierte Fachkonferenz "Product Owner Days" geht im Jahr 2027 in die vierte Runde. Wie das Magazin iX bekannt gab, findet die Veranstaltung am 10. und 11. März 2027 in Köln statt. Nach drei bereits erfolgreich absolvierten Ausgaben hat sich das Event als feste Größe für Fachleute aus dem Bereich Product Ownership etabliert. Im Zentrum der Konferenz stehen aktuelle Methoden, die Rolle von Künstlicher Intelligenz im Produktmanagement sowie der fachliche Austausch. Die Konferenz richtet sich an ein Fachpublikum, das sich über die neuesten Trends und Herausforderungen in der agilen Softwareentwicklung informieren möchte. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Praxisnähe und dem direkten Dialog zwischen den Teilnehmenden. Die Veranstaltung bietet eine Plattform für Keynotes, Workshops und Vorträge, die von einem erfahrenen Programmbeirat kuratiert werden. Interessierte können sich bereits jetzt ihre Teilnahme sichern, wobei für Frühbucher spezielle Konditionen angeboten werden. Die Konferenz verspricht erneut eine Mischung aus theoretischem Wissen und praktischer Anwendung, um den wachsenden Anforderungen an moderne Produktverantwortliche gerecht zu werden.
Die Einzelheiten der Konferenz
Die Veranstaltung findet an zwei Tagen, dem 10. und 11. März 2027, in Köln statt. Organisiert wird das Event durch das Fachmagazin iX. Ein zentraler inhaltlicher Vorbote ist das Video von Sandra Hinz, Co-Founder und Managing Director bei Value Rebels, mit dem Titel „Die MVP-Falle: Warum der Launch erst der Anfang ist“. Dieses Video dient als Indikator für den inhaltlichen Anspruch der Konferenz, der auf Praxisnähe und Aktualität setzt. Der Programmbeirat setzt sich aus Experten der Organisationen „Die Produktwerker“, „Scrum Academy“ und „it-agile“ zusammen. Zu den bereits bestätigten Referenten gehören namhafte Persönlichkeiten wie Petra Wille, die als Product Leadership Coach tätig ist, sowie Konstantin Diener, CTO bei cosee. Ebenfalls auf der Bühne stehen werden Roman Pichler als Product Management Coach und Hias Wrba, Managing Director bei UX&I. Ergänzt wird dieses Experten-Line-up durch Vertreter aus Unternehmen wie e-motion, der Redcare Pharmacy (shop-apotheke.com) sowie der HUK-Coburg. Tickets sind derzeit als sogenannte „Blind-Bird-Tickets“ für einen Preis von 899 Euro erhältlich. Für Gruppen ab drei Personen bietet das Online-Ticketportal einen automatisierten Rabatt an.
Hintergrund zur Veranstaltungsreihe
Die Product Owner Days haben sich über die vergangenen Jahre hinweg zu einer wichtigen Anlaufstelle für die Community entwickelt. Die nun angekündigte Veranstaltung im März 2027 stellt die vierte Auflage der Konferenz dar. Der Erfolg der vorangegangenen drei Ausgaben bildete das Fundament für die erneute Durchführung. Das Konzept der Konferenz basiert auf einer klaren Struktur: Die Kombination aus Keynotes, in denen Vordenker der Branche ihre Erkenntnisse teilen, und Workshops, die eine tiefe Auseinandersetzung mit spezifischen Methoden ermöglichen, hat sich als erfolgreich erwiesen. Die Veranstalter legen großen Wert darauf, dass der Austausch auf Augenhöhe stattfindet, was durch das Format der Networking-Möglichkeiten gefördert wird. Die thematische Ausrichtung hat sich dabei stetig weiterentwickelt, um den technologischen Wandel, insbesondere durch den verstärkten Einsatz von Künstlicher Intelligenz, abzubilden. Die kontinuierliche Einbindung von Experten aus verschiedenen Branchen wie dem E-Commerce, der Versicherungswirtschaft und spezialisierten Beratungsunternehmen sorgt dafür, dass die Konferenz nicht nur theoretische Ansätze diskutiert, sondern auch die reale Anwendung in unterschiedlichen Unternehmensumfeldern beleuchtet.
Die Beteiligten und Akteure
Die Organisation der Konferenz liegt in den Händen der Redaktion von iX. Der Programmbeirat fungiert als inhaltliches Steuerungsgremium und besteht aus Vertretern der Organisationen „Die Produktwerker“, „Scrum Academy“ und „it-agile“. Diese Institutionen bringen ihre Expertise in die Gestaltung der Vorträge und Workshops ein. Die Liste der Sprecherinnen und Sprecher umfasst eine Mischung aus unabhängigen Coaches und Vertretern aus der Wirtschaft. Petra Wille, Konstantin Diener, Roman Pichler und Hias Wrba sind als Experten für Produktmanagement, Leadership und User Experience (UX) gelistet. Zudem werden Fachleute aus den Unternehmen e-motion, Redcare Pharmacy und HUK-Coburg ihre Perspektiven einbringen. Sandra Hinz von Value Rebels trägt mit ihrem inhaltlichen Beitrag zur „MVP-Falle“ zur thematischen Vorbereitung bei. Die Teilnehmenden sind Fachleute aus dem Bereich Produktmanagement und Softwareentwicklung, die sich über die neuesten Trends austauschen wollen. Die Kommunikation erfolgt über die Plattform heise online, die auch Newsletter und weitere Informationsdienste für die Interessenten bereitstellt.
Einordnung der Veranstaltung
Einzuordnen ist die Konferenz als eine spezialisierte Fachveranstaltung, die den wachsenden Bedarf an professionellem Austausch in der agilen Produktentwicklung adressiert. Den Berichten zufolge ist der Fokus auf das Thema „MVP-Falle“ ein deutliches Signal für eine kritische Auseinandersetzung mit gängigen Methoden. Während das Minimum Viable Product (MVP) in den letzten Jahren oft als Standard für schnelle Markteinführungen galt, deutet der Konferenztitel darauf hin, dass die Branche nun verstärkt über die langfristige Produktpflege und -entwicklung nach dem ersten Launch nachdenkt. Die Einbindung von Künstlicher Intelligenz als zentrales Thema unterstreicht zudem, dass die Konferenz technologische Trends nicht nur beobachtet, sondern deren Einfluss auf die Rolle des Product Owners aktiv hinterfragt. Die Auswahl der Sprecher aus sowohl beratenden als auch operativen Funktionen in Unternehmen lässt darauf schließen, dass die Konferenz eine Brücke zwischen theoretischer Methodik und praktischer Implementierung schlagen will. Die Preisgestaltung für die Tickets sowie die Struktur des Programmbeirats signalisieren dabei eine professionelle und etablierte Ausrichtung der Veranstaltung.
Offene Fragen und Lücken
Der vorliegende Quelltext lässt einige Details zur Konferenz offen, die für potenzielle Teilnehmer von Interesse sein könnten. So wird das vollständige Programm der Veranstaltung derzeit noch erstellt und soll erst im November veröffentlicht werden, was bedeutet, dass die genaue Agenda und die Verteilung der Themen auf die beiden Konferenztage noch nicht feststehen. Zudem gibt es keine Informationen über den genauen Veranstaltungsort innerhalb von Köln oder über die Kapazitäten der Konferenz. Auch bleibt unklar, ob neben den genannten Sprechern weitere Keynote-Speaker eingeladen werden oder ob es eine Begrenzung der Teilnehmerzahl gibt. Die Details zu den Workshops, etwa ob diese eine Voranmeldung erfordern oder ob sie in parallelen Tracks stattfinden, werden im Text nicht explizit ausgeführt. Ebenso fehlen Informationen über etwaige Abendveranstaltungen oder Möglichkeiten zum informellen Networking außerhalb der offiziellen Konferenzzeiten. Auch die genauen Kriterien für die Auswahl der Vorträge durch den Programmbeirat werden nicht näher erläutert, sodass Interessierte auf die Veröffentlichung des Programms im November angewiesen sind, um den vollen Umfang der Themenvielfalt zu erfassen.
Wie es weitergeht
Der nächste große Meilenstein für die Konferenzvorbereitung ist die Veröffentlichung des vollständigen Programms, die für den November 2027 angekündigt ist. Bis dahin können sich Interessierte über die aktuellen Entwicklungen informieren, indem sie den Newsletter abonnieren oder die Website der Product Owner Days im Auge behalten. Für diejenigen, die bereits jetzt von den günstigeren Blind-Bird-Konditionen profitieren möchten, bleibt die Ticketbuchung über den Online-Shop möglich. Die Organisatoren und der Programmbeirat arbeiten in den kommenden Monaten an der Finalisierung der Vorträge und Workshops. Nach der Veröffentlichung des Programms im November wird sich zeigen, wie die angekündigten Schwerpunkte rund um KI und Produktmanagement konkret ausgestaltet sind. Die Konferenz selbst findet dann am 10. und 11. März 2027 in Köln statt, wo die theoretischen Ansätze und die Diskussionen über die Rolle des Product Owners in die Praxis überführt werden sollen. Bis zu diesem Zeitpunkt sind weitere Ankündigungen zu zusätzlichen Sprechern oder inhaltlichen Schwerpunkten durch die Veranstalter zu erwarten.