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heise-Angebot: iX-Workshop: Claude Code in der Praxis – effizienter entwickeln mit KI-Agenten
Technik · 12.10.2026 14:00

heise-Angebot: iX-Workshop: Claude Code in der Praxis – effizienter entwickeln mit KI-Agenten

Kurz: Das iX-Magazin bietet einen praxisnahen Workshop zu Claude Code an, um Entwicklern den effizienten Einsatz von KI-Agenten im Software-Lebenszyklus zu vermitteln

Was geschehen ist – die Kernmeldung

Das iX-Magazin hat einen speziellen Workshop unter dem Titel „Claude Code in der Praxis – effizienter entwickeln mit KI-Agenten“ angekündigt. Ziel dieses Angebots ist es, Softwareentwicklern den Umgang mit agentischen Werkzeugen näherzubringen, die über das einfache Generieren von Codezeilen hinausgehen. Die Veranstaltung findet als Online-Workshop am 7. Dezember 2026 statt und deckt einen Zeitraum von 09:00 bis 17:00 Uhr ab. Im Zentrum steht die Vermittlung von Methoden, mit denen Claude Code autonom komplexe Entwicklungsaufgaben übernehmen kann. Die Teilnehmer sollen lernen, wie sie KI-Agenten in ihre bestehenden Workflows integrieren, um Prozesse von der ersten Architekturplanung über die eigentliche Implementierung bis hin zur Qualitätssicherung durch Tests und Refactoring signifikant zu beschleunigen. Es handelt sich um ein praxisorientiertes Format, das den Teilnehmern ermöglichen soll, KI-gestützte Entwicklungswerkzeuge nicht nur theoretisch zu verstehen, sondern direkt in einem konkreten Projektumfeld anzuwenden.

Die Einzelheiten des Workshops

Der Workshop wird von Rainer Stropek geleitet, der als Experte für Softwareentwicklung, Softwarearchitektur und Cloud Computing fungiert. Stropek ist unter anderem bekannt für die Entwicklung der SaaS-Lösung „time cockpit“ und bringt seine Expertise aus realen Projekten in die Schulung ein. Die inhaltliche Gestaltung basiert auf einem durchgängigen TypeScript-Projekt, an dem die Teilnehmer die vorgestellten Techniken Schritt für Schritt selbst erproben können. Zu den gelehrten Inhalten gehören fortgeschrittene Konzepte wie die Arbeit mit Subagenten, die Nutzung von Worktrees sowie die Anbindung externer Werkzeuge mittels MCP-Servern (Model Context Protocol). Ein wesentlicher Bestandteil ist zudem das gezielte Prompting sowie die Verwaltung von Kontexten und Sitzungen, um die KI-Agenten präzise an spezifische Unternehmensstandards und individuelle Entwicklungsanforderungen anzupassen. Die Teilnehmerzahl ist bewusst klein gehalten, um Raum für individuelle Fragen und den fachlichen Austausch über eigene Anwendungsfälle zu bieten. Frühbucher können einen Rabatt von 10 Prozent in Anspruch nehmen, sofern sie sich bis zum 9. November 2026 anmelden.

Hintergrund zur Entwicklung von KI-Agenten

Die Softwareentwicklung befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Während KI-Systeme in der Anfangsphase primär als Assistenten für die Vervollständigung einzelner Codezeilen dienten, hat sich das Aufgabengebiet der Künstlichen Intelligenz deutlich erweitert. Moderne Werkzeuge wie Claude Code agieren zunehmend als eigenständige Agenten, die in der Lage sind, komplexe Arbeitsabläufe autonom zu steuern. Dieser Wandel hin zur agentischen Softwareentwicklung erfordert neue Kompetenzen von Entwicklern. Es reicht nicht mehr aus, lediglich Prompts für einfache Funktionen zu schreiben; vielmehr müssen Entwickler lernen, wie sie den Kontext der KI verwalten, die Zusammenarbeit mit externen Systemen über Schnittstellen wie MCP-Server organisieren und die KI-Agenten in bestehende, oft komplexe Entwicklungsumgebungen einbetten. Der Workshop reagiert auf diesen Bedarf, indem er den Fokus von der reinen Codegenerierung auf die Prozessintegration und die Automatisierung ganzer Entwicklungsphasen verschiebt, um den Anforderungen moderner, KI-gestützter Entwicklungsprojekte gerecht zu werden.

Die Beteiligten und Zielgruppen

Die Veranstaltung wird durch das iX-Magazin organisiert, eine Fachpublikation, die sich an professionelle IT-Entscheider und Entwickler richtet. Als leitender Dozent tritt Rainer Stropek auf, der durch seine langjährige Erfahrung in der Softwarearchitektur und Cloud-Umgebungen qualifiziert ist. Das Team um Stropek, das bereits an der Entwicklung von SaaS-Lösungen wie „time cockpit“ beteiligt war, bildet die fachliche Basis für die vermittelten Inhalte. Die Zielgruppe des Workshops besteht explizit aus erfahrenen Softwareentwicklern. Voraussetzung für eine gewinnbringende Teilnahme ist, dass die Interessenten bereits erste Berührungspunkte mit KI-gestützter Softwareentwicklung hatten. Der Workshop richtet sich somit an Fachkräfte, die ihre vorhandenen Kenntnisse vertiefen und den Übergang von der manuellen oder assistierten Programmierung hin zu einer effizienteren, agentenbasierten Arbeitsweise vollziehen möchten, um ihre tägliche Produktivität in anspruchsvollen Projekten zu steigern.

Einordnung der Thematik

Den Berichten zufolge markiert der Einsatz von KI-Agenten eine neue Stufe der Effizienzsteigerung in der Softwareentwicklung. Einzuordnen ist das so: Während klassische KI-Tools den Programmierer punktuell entlasten, zielt der agentische Ansatz darauf ab, den Entwickler in eine steuernde Rolle zu bringen. Die KI übernimmt dabei nicht nur das Schreiben, sondern auch das Planen, Testen und Refactoring. Dies bedeutet eine Verschiebung der Kernkompetenzen: Weg vom reinen Syntax-Schreiben hin zur Architekturplanung und zur präzisen Steuerung von KI-Agenten durch gezieltes Prompting und Kontextmanagement. Die Integration solcher Werkzeuge in den Arbeitsalltag ist jedoch kein Selbstläufer. Den Berichten zufolge ist es für Entwickler entscheidend, ein Gespür für die Grenzen dieser Technologie zu entwickeln. Der Workshop soll dabei helfen, diese Grenze zwischen sinnvoller Automatisierung und notwendiger menschlicher Kontrolle auszuloten. Die Vermittlung von fortgeschrittenen Techniken wie Subagenten und MCP-Servern unterstreicht, dass es hierbei um eine professionelle Werkzeugkette geht, die über einfache Chat-Interaktionen weit hinausgeht.

Offene Fragen und Lücken im Quelltext

Obwohl der Quelltext detaillierte Informationen zum Inhalt und zum Dozenten liefert, bleiben einige Aspekte unbeantwortet. So wird nicht spezifiziert, welche konkreten technischen Voraussetzungen die Teilnehmer an ihren eigenen Arbeitsplätzen erfüllen müssen, um die gezeigten Methoden während des Workshops direkt mitzuvollziehen. Ebenso fehlen Informationen zur genauen Software-Umgebung oder zu den benötigten Lizenzen für Claude Code, die für die Teilnahme am praktischen Teil erforderlich sein könnten. Auch die Frage, ob der Workshop auf eine bestimmte Programmiersprache beschränkt bleibt oder ob die gezeigten Konzepte universell auf andere Sprachen übertragbar sind, wird nur durch den Hinweis auf das TypeScript-Projekt angedeutet, aber nicht explizit für andere Sprachen definiert. Zudem werden keine Angaben zur maximalen Teilnehmerzahl gemacht, obwohl die „kleine Gruppe“ als Vorteil hervorgehoben wird. Auch die Kostenstruktur des Workshops, abgesehen vom Frühbucherrabatt, wird im vorliegenden Text nicht explizit mit einem Endpreis beziffert.

Wie es weitergeht

Für interessierte Entwickler ist der 9. November 2026 das entscheidende Datum, um sich den Frühbucher-Rabatt von 10 Prozent zu sichern. Die Anmeldung für den Online-Workshop ist bereits möglich. Nach der Anmeldung und dem Erhalt der Zugangsdaten findet der Workshop am 7. Dezember 2026 statt. Die Teilnehmer werden an diesem Tag durch das TypeScript-Projekt geführt, um die erlernten Methoden direkt in die Praxis umzusetzen. Da es sich um ein zeitlich begrenztes Angebot handelt, ist davon auszugehen, dass nach dem 7. Dezember 2026 keine weiteren Anmeldungen für diesen spezifischen Termin möglich sind. Ob das iX-Magazin weitere Termine für diesen Workshop plant, geht aus dem Quelltext nicht hervor. Die Teilnehmer sind nach Abschluss des Workshops dazu angehalten, die erlernten Strategien zur Kontextverwaltung und Tool-Integration eigenständig in ihre beruflichen Projekte zu übertragen, um die versprochenen Effizienzsteigerungen im Arbeitsalltag zu realisieren.

Bild: Pexels: https://www.pexels.com/de-de/foto/post-2017-space-grey-iphone-auf-brown-holz-tisch-nahaufnahme-foto-1234627/ · Foto: Hasan Albari
Quelle: https://www.heise.de/news/iX-Workshop-Claude-Code-in-der-Praxis-effizienter-entwickeln-mit-KI-Agenten-11467949.html?wt_mc=rss.red.ho.ho.atom.beitrag.beitrag