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Kelsterbach: Zwei Schrankenbäume beschädigt und hohen Schaden angerichtet
Regional · 02.11.2026 08:19

Kelsterbach: Zwei Schrankenbäume beschädigt und hohen Schaden angerichtet

Kurz: In Kelsterbach kam es an einer Schule zu einer Sachbeschädigung. Unbekannte zerstörten zwei Schrankenbäume und verursachten einen hohen finanziellen Schaden.

Was in Kelsterbach geschah

Im Stadtgebiet von Kelsterbach ist es in der Nacht von Donnerstag, den 29. Oktober, auf Freitag, den 30. Oktober, zu einem Vorfall gekommen, der nun die Ermittlungsbehörden beschäftigt. Unbekannte Täter verschafften sich im Bereich einer Bildungseinrichtung in der Mörfelder Straße Zugang und richteten dort gezielt Sachschaden an. Im Zentrum des Geschehens steht die Beschädigung von zwei Schrankenbäumen, die auf dem Gelände der Schule installiert waren. Der Vorfall ereignete sich in einem Zeitfenster zwischen 22 Uhr am Donnerstagabend und 6.30 Uhr am Freitagmorgen. Als die Tat am frühen Freitagmorgen durch einen Mitarbeiter der Schule entdeckt wurde, war von den Verursachern bereits nichts mehr zu sehen. Die Unbekannten konnten unerkannt entkommen, bevor eine Meldung an die zuständigen Polizeikräfte erfolgen konnte. Die Tat hinterließ eine Spur der Verwüstung an der Zufahrt, die nun eine aufwendige Reparatur erforderlich macht. Die örtliche Polizei hat den Vorfall offiziell aufgenommen und die entsprechenden Ermittlungen eingeleitet, um die Identität der Täter zu klären und die Hintergründe der Sachbeschädigung aufzudecken.

Die Einzelheiten zum Vorfall

Die polizeilichen Ermittlungen konzentrieren sich auf den Tatort in der Mörfelder Straße in Kelsterbach. Nach den bisherigen Erkenntnissen des Polizeipräsidiums Südhessen, das für die Region zuständig ist, beläuft sich der durch die Zerstörung der beiden Schrankenbäume entstandene Sachschaden auf eine Summe im vierstelligen Eurobereich. Dies verdeutlicht, dass es sich nicht um eine bloße Bagatelle handelt, sondern um eine gezielte Einwirkung auf die Infrastruktur der Schule. Der Tatzeitraum ist durch die Angaben der Zeugen beziehungsweise des Mitarbeiters, der den Schaden am Freitagmorgen um 6.30 Uhr meldete, auf die nächtliche Zeitspanne nach 22 Uhr eingegrenzt. Die Beamten der Polizeistation Kelsterbach, die den Fall bearbeiten, sind nun auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen. Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen, die in der Nacht vom 29. auf den 30. Oktober im Umfeld der Mörfelder Straße gemacht wurden, können unter der Telefonnummer 06107/7198-0 direkt an die Dienststelle gerichtet werden. Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Südhessen in Darmstadt, vertreten durch Stefan Launhardt, koordiniert die Öffentlichkeitsarbeit und steht für weitere Rückfragen unter der Rufnummer 06151 / 969 - 13140 zur Verfügung.

Die Beteiligten und Betroffenen

Direkt betroffen von der Sachbeschädigung ist die betroffene Schule in der Mörfelder Straße, deren Zufahrtskontrolle durch die Zerstörung der Schrankenanlagen massiv beeinträchtigt wurde. Ein Mitarbeiter der Einrichtung fungierte als Entdecker des Schadens und informierte umgehend die Polizei, was den offiziellen Startschuss für die polizeiliche Sachbearbeitung gab. Auf behördlicher Seite ist das Polizeipräsidium Südhessen mit Sitz in der Klappacher Straße 145 in Darmstadt federführend. Die Ermittlungen werden vor Ort durch die Beamten in Kelsterbach geführt, die nun die Beweise sichern und mögliche Zeugen befragen müssen. Stefan Launhardt von der Pressestelle des Polizeipräsidiums fungiert als Ansprechpartner für Medienanfragen und koordiniert die Kommunikation zu diesem Vorfall. Die Institution Polizei ist als einzige offizielle Stelle in diesen Vorgang involviert, während die Täter bislang völlig unbekannt sind und keine weiteren Gruppen oder Personen als Beteiligte oder Zeugen im aktuellen Bericht genannt werden. Die Zusammenarbeit zwischen der Schule und der Polizei ist hierbei der zentrale Punkt, um die Ermittlungen voranzutreiben.

Einordnung des Geschehens

Einzuordnen ist der Vorfall als eine mutwillige Sachbeschädigung, die über das übliche Maß an Vandalismus hinausgeht, da die Zerstörung von Schrankenbäumen eine gewisse physische Einwirkung erfordert. Den Berichten zufolge ist der finanzielle Schaden im vierstelligen Bereich für eine öffentliche Einrichtung wie eine Schule eine erhebliche Belastung. Solche Taten beeinträchtigen nicht nur den Betriebsablauf der Schule, sondern führen auch zu einer allgemeinen Verunsicherung im direkten Umfeld der Mörfelder Straße. Dass die Täter im Schutz der Dunkelheit agierten und keine Spuren hinterließen, deutet auf ein kalkuliertes Vorgehen hin. Die Polizei wertet solche Delikte in der Regel als Störung des öffentlichen Friedens. Es bleibt abzuwarten, ob es sich um Einzeltäter oder eine Gruppe handelte, die gezielt die Infrastruktur der Schule ins Visier nahm. Die Polizei nimmt solche Vorfälle sehr ernst, da sie das Sicherheitsgefühl in der Gemeinde Kelsterbach negativ beeinflussen können. Die Ermittler prüfen nun, ob es in der Umgebung weitere Vorfälle dieser Art gab oder ob es sich um eine isolierte Tat handelt.

Offene Fragen und Lücken im Bericht

Der vorliegende Polizeibericht lässt eine Reihe von Fragen offen, die für den weiteren Verlauf der Ermittlungen von Bedeutung sein könnten. So wird nicht spezifiziert, ob die Schrankenbäume durch rohe Gewalt, Werkzeuge oder möglicherweise durch ein Fahrzeug beschädigt wurden. Auch ist unklar, ob es am Tatort oder in der unmittelbaren Umgebung der Mörfelder Straße Videoüberwachungsanlagen gibt, die den Vorfall möglicherweise aufgezeichnet haben könnten. Ebenso fehlen Informationen darüber, ob es bereits in der Vergangenheit zu ähnlichen Vorfällen an dieser Schule oder in der direkten Nachbarschaft gekommen ist, was auf eine Serie hindeuten könnte. Zudem wird nicht erwähnt, ob die Schule zum Tatzeitpunkt in irgendeiner Form gesichert war oder ob der Bereich frei zugänglich ist. Die genaue Art der Beschädigung – ob die Schranken abgebrochen, verbogen oder technisch zerstört wurden – bleibt ebenfalls ungenannt. Diese Details könnten jedoch entscheidend sein, um auf das Profil der Täter oder die verwendete Methode zu schließen. Da der Bericht keine Angaben zu weiteren Zeugen macht, bleibt offen, ob Anwohner in der Nacht Geräusche wahrgenommen haben, die auf die Tat hindeuten könnten.

Wie es weitergeht

Die polizeilichen Ermittlungen in Kelsterbach laufen derzeit auf Hochtouren. Die Beamten vor Ort sind darauf angewiesen, dass sich Zeugen melden, die in der fraglichen Nacht vom 29. auf den 30. Oktober verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der Mörfelder Straße bemerkt haben. Der nächste Schritt der Polizei wird die Auswertung etwaiger Hinweise aus der Bevölkerung sein, die über die angegebene Telefonnummer eingehen. Sollten sich durch Zeugenaussagen konkrete Anhaltspunkte ergeben, werden diese weiterverfolgt. Parallel dazu wird geprüft, ob sich durch die Spurensicherung am Tatort weitere Erkenntnisse gewinnen lassen. Eine Entscheidung über die weitere Vorgehensweise, etwa die Ausweitung der Fahndung oder die Prüfung von Videomaterial, hängt maßgeblich von den Ergebnissen der ersten Ermittlungstage ab. Die Schule wird unterdessen den Schaden beheben müssen, um den regulären Betrieb der Zufahrt wiederherzustellen. Es gibt derzeit keine festen Termine für den Abschluss der Ermittlungen; der Fall bleibt bei der Polizeistation Kelsterbach in Bearbeitung, bis neue Erkenntnisse vorliegen oder die Täter identifiziert werden können.

Bild: Pexels: https://www.pexels.com/de-de/foto/nahaufnahme-der-lichtleiste-eines-polnischen-polizeiautos-28490891/ · Foto: SHOX ART
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/6381999