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Anzeige: Flows mit Power Automate erstellen und erweitern
Schlagzeilen · 15.10.2026 07:15

Anzeige: Flows mit Power Automate erstellen und erweitern

Kurz: Ein kommender Workshop vermittelt IT-affinen Fachkräften, wie sie mit Microsoft Power Automate wiederkehrende Aufgaben in Microsoft 365 effizient automatisieren

Was geschehen ist: Automatisierung von Routineaufgaben

Am 15. Oktober 2026 wurde ein spezieller Workshop angekündigt, der sich mit der Automatisierung von wiederkehrenden Aufgaben innerhalb der Microsoft 365-Umgebung befasst. Das Ziel der Veranstaltung ist es, Teilnehmern den praktischen Umgang mit Microsoft Power Automate näherzubringen. Dabei handelt es sich um eine Plattform, die es ermöglicht, Prozesse ohne tiefgreifende Programmierkenntnisse zu automatisieren. Der Workshop, der unter dem Titel „Microsoft Power Automate: Flows erstellen & Prozesse automatisieren“ läuft, findet als Live-Remote-Veranstaltung am 22. und 23. Oktober 2026 statt. Die Teilnehmer lernen dabei, wie sie sogenannte Flows konzipieren, aufbauen und in ihre tägliche Arbeit integrieren können. Die Veranstaltung richtet sich gezielt an Fachkräfte, die ihre Effizienz steigern wollen, indem sie manuelle Tätigkeiten durch automatisierte Abläufe ersetzen. Dabei steht nicht nur die Theorie im Vordergrund, sondern vor allem die praktische Anwendung in einer vorbereiteten virtuellen Umgebung, die den Teilnehmern den direkten Einstieg in die Materie ermöglicht, ohne dass eigene lokale Installationen oder eine spezifische Infrastruktur wie ein eigener Tenant erforderlich wären. Die Ankündigung unterstreicht die wachsende Bedeutung von Prozessautomatisierung im modernen Arbeitsalltag.

Die Einzelheiten: Inhalte und Struktur des Workshops

Der zweitägige Workshop deckt eine breite Palette an Themen ab, die für die Arbeit mit der Power Platform essenziell sind. Unter der Leitung von Nico Thiemer, einem erfahrenen Trainer und Berater im Microsoft-Ökosystem, werden zunächst die Grundlagen wie Werkzeuge, Funktionen und die verschiedenen Lizenzmodelle erläutert. Ein zentraler Punkt ist das Verständnis von Einsatzszenarien, um zu erkennen, welche Prozesse sich für eine Automatisierung eignen. Im weiteren Verlauf lernen die Teilnehmer den Flow-Editor kennen und arbeiten mit vorgefertigten Vorlagen, um erste eigene Workflows zu erstellen. Hierbei werden Trigger definiert und Aktionen festgelegt, die den automatisierten Prozess auslösen. Ein wichtiger Bestandteil der Schulung ist die Anbindung von Datenquellen, wobei insbesondere SharePoint und Dataverse im Fokus stehen. Die Teilnehmer vertiefen ihre Kenntnisse durch die Arbeit mit komplexeren Elementen wie Schleifen, If-Bedingungen und der Integration von Werten aus vorangegangenen Aktionen. Auch die Automatisierung von Dokumentenfreigaben wird explizit behandelt, was für viele administrative Prozesse von hoher Relevanz ist. Abgerundet wird der Kurs durch praktische Tipps zur Planung, zum Entwurf und zur langfristigen Verwaltung der erstellten Flows, um eine stabile Automatisierungsumgebung zu gewährleisten.

Hintergrund: Vom Konzept zur praktischen Umsetzung

Die Notwendigkeit für solche Schulungen ergibt sich aus der zunehmenden Komplexität der digitalen Arbeitswelt, in der Microsoft 365 eine zentrale Rolle spielt. Die Microsoft Power Platform, zu der neben Power Automate auch Power Apps und Microsoft Copilot gehören, bietet mächtige Werkzeuge, deren Potenzial jedoch oft nicht vollständig ausgeschöpft wird. Der Workshop setzt genau hier an: Er schließt die Lücke zwischen dem theoretischen Verständnis der Möglichkeiten und der tatsächlichen Umsetzung im Arbeitsalltag. Die Teilnehmer werden schrittweise an die Materie herangeführt. Zunächst steht das Verständnis für das Flow-Konzept im Mittelpunkt, gefolgt von der technischen Umsetzung. Die Wahl der virtuellen Lernumgebung ist ein strategischer Ansatz, um die Hürden für die Teilnehmer so gering wie möglich zu halten. Da keine lokale Softwareinstallation notwendig ist, können sich die Lernenden voll und ganz auf die Logik der Workflows konzentrieren. Die Historie solcher Formate zeigt, dass gerade der Fokus auf praxisnahe Beispiele und die direkte Anwendung in der Cloud-Umgebung den größten Lerneffekt bietet. Durch den Aufbau von Flows, das Testen und das anschließende Anpassen der Prozesse lernen die Teilnehmer, wie sie ihre eigenen Arbeitsabläufe nachhaltig optimieren können.

Die Beteiligten: Experten und Zielgruppen

Als leitender Trainer fungiert Nico Thiemer. Er bringt eine umfassende Expertise als Berater im Microsoft-Umfeld mit, wobei sein Fokus besonders auf Microsoft 365, Azure und CRM-Systemen liegt. Seine Spezialisierung auf die Power Platform prädestiniert ihn für die Vermittlung dieser komplexen Inhalte. Die Zielgruppe des Workshops ist klar definiert: Es handelt sich um IT-affine Fachkräfte, Projektmitarbeiter sowie Prozessverantwortliche, die in ihrem Unternehmen für die Optimierung von Arbeitsabläufen zuständig sind. Besondere Vorkenntnisse in der Programmierung werden explizit nicht vorausgesetzt, was den Workshop für eine breite Masse an Anwendern zugänglich macht. Ein sicherer Umgang mit der Microsoft 365-Umgebung wird jedoch als Grundvoraussetzung genannt, um dem Tempo und den Inhalten des Kurses folgen zu können. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal zwölf Personen begrenzt, was eine intensive Betreuung und eine hohe Qualität der Übungen in der virtuellen Umgebung sicherstellen soll. Die Golem Karrierewelt fungiert dabei als organisatorischer Rahmen, die auch Anreize in Form von Rabatten für Newsletter-Abonnenten bietet, um die Teilnahme an solchen beruflichen Weiterbildungsangeboten zu fördern.

Einordnung: Bedeutung der Automatisierung

Einzuordnen ist das gesamte Vorhaben als Reaktion auf den steigenden Bedarf an digitaler Effizienz in Unternehmen. Die Möglichkeit, Dokumentenfreigaben oder komplexe Datenübertragungen zwischen verschiedenen Microsoft-Diensten zu automatisieren, stellt einen signifikanten Vorteil dar. Den Berichten zufolge ist die Fähigkeit, eigene Workflows zu erstellen, eine Schlüsselkompetenz für moderne Wissensarbeiter. Durch den Einsatz von Power Automate können repetitive Aufgaben, die früher manuelle Eingriffe erforderten, nun durch definierte Regeln und Bedingungen abgelöst werden. Dies reduziert nicht nur die Fehleranfälligkeit, sondern spart auch wertvolle Zeit, die in produktivere Aufgaben investiert werden kann. Die Entscheidung, den Kurs als Remote-Workshop anzubieten, spiegelt den Trend wider, berufliche Weiterbildung flexibel und ortsunabhängig zu gestalten. Die Einbindung von Themen wie Copilot deutet zudem darauf hin, dass der Kurs auch aktuelle Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz berücksichtigt, die zunehmend in die Power Platform einfließen. Es ist davon auszugehen, dass die Teilnehmer nach Abschluss des Kurses in der Lage sind, nicht nur bestehende Prozesse abzubilden, sondern auch neue, effizientere Arbeitsweisen in ihren Organisationen zu etablieren.

Offene Fragen: Lücken im Informationsangebot

Obwohl die Ankündigung viele Details zum Inhalt und zur Struktur des Workshops liefert, bleiben einige Aspekte unbeantwortet. So wird beispielsweise nicht spezifiziert, welche konkreten technischen Voraussetzungen (außer einem sicheren Umgang mit Microsoft 365) für die Teilnahme an der virtuellen Umgebung erforderlich sind, etwa hinsichtlich der Internetbandbreite oder der Browserkompatibilität. Auch wird nicht explizit dargelegt, wie die Teilnehmer nach dem Workshop weiterführende Unterstützung erhalten, falls bei der Implementierung in der eigenen Unternehmensumgebung Probleme auftreten. Die Frage, ob die „vorbereitete virtuelle Umgebung“ auch nach dem Workshop für eine begrenzte Zeit zum weiteren Üben zur Verfügung steht, wird im Quelltext nicht geklärt. Ebenso fehlen Informationen über die genaue Verteilung der Zeitanteile zwischen den einzelnen Modulen, etwa wie viel Zeit für die Theorie und wie viel für die praktischen Übungen eingeplant ist. Auch die Kostenstruktur des Workshops wird im Text nicht direkt genannt, abgesehen von einem Hinweis auf einen möglichen Rabatt für Newsletter-Abonnenten. Diese Lücken lassen offen, wie die Teilnehmer den Transfer in ihre spezifische Arbeitsumgebung nach den zwei Tagen konkret gestalten sollen.

Wie es weitergeht: Termine und nächste Schritte

Der Workshop findet am 22. und 23. Oktober 2026 statt. Interessierte Fachkräfte haben bis zu diesem Zeitpunkt die Möglichkeit, sich für die Veranstaltung anzumelden. Ein Anreiz für potenzielle Teilnehmer ist das Angebot der Golem Karrierewelt, bei der Anmeldung für den kostenlosen Newsletter einen Rabatt von 10 Prozent auf die erste Bestellung zu erhalten. Nach Abschluss des zweitägigen Kurses erhalten alle Teilnehmer eine offizielle Teilnahmebestätigung, die ihre neu erworbenen Kompetenzen im Bereich der Prozessautomatisierung dokumentiert. Für die Zeit nach dem Workshop ist davon auszugehen, dass die Teilnehmer die gelernten Methoden in ihren jeweiligen Microsoft 365-Tenants anwenden werden. Weitere Schritte oder Folgetermine für fortgeschrittene Kurse wurden in der Ankündigung nicht explizit genannt, jedoch legt das breite Themenspektrum nahe, dass die Teilnehmer nach den zwei Tagen über ein fundiertes Basiswissen verfügen, um eigenständig mit der Entwicklung von Flows zu beginnen. Die organisatorische Abwicklung erfolgt über die Plattform der Golem Karrierewelt, über die auch die Buchung und die weitere Kommunikation abgewickelt werden.

Bild: Pexels: https://www.pexels.com/de-de/foto/holzschild-auf-dunklem-marmorhintergrund-38748859/ · Foto: Ann H
Quelle: https://www.golem.de/news/anzeige-flows-mit-power-automate-erstellen-und-erweitern-2610-213972.html